Bergkristall - das Allroundtalent

Der Bergkristall ist wohl einer der bekanntesten Edelsteine. Er gehört zur Gruppe der Quarze, entstand primär und seine Struktur ist trigonal. 


Das Wort Kristall stammt von dem griechischen Wort "krystallos" ab, was "Eis" bedeutet. Sein Farbspiel variiert von klar bis milchig-weiß. 


Von alters her wird der Bergkristall als"Lichtbringer" verehrt. Er hilft uns dabei, Ordnung und Klarheit in unsere Gedanken zu bringen. Er stärkt unsere Wahrnehmung, und kann uns so dabei helfen, mehr Erkenntnis über uns selbst, unsere Handlungen zu erlangen. Selbst tief sitzende Verhaltensmuster kann er aufzeigen. 


Warum ist es so schwer Verhaltensmuster zu ändern, die wir eigentlich gar nicht mögen?


Warum ist es oft schwer, einen klaren Gedanken zu fassen - besonders, wenn der Alltag uns zu fest im Griff hat?



Arbeiten wir mit dem Bergkristall, so kann vieles deutlicher werden. Mehr "Aha-Effekte" tauchen auf, tiefliegendes kann wieder an die Oberfläche kommen. 

Der Bergkristall braucht die bewusste Entscheidung mit ihm zu arbeiten - er hilft Entscheidungen zu treffen. Dafür sollte man bereit sein.

Deshalb ist er auch kein Stein für das Schlafzimmer oder andere Ruhebereiche. Für manch einen wirkt er dort zu aufwühlend. 


Zudem hat er noch die wunderbare Eigenschaft, die Wirkung von anderen Steinen zu verstärken. Dies macht den Bergkristall zu einem starken Teamplayer. 

Er lädt andere Steine wieder kraftvoll auf, hilft Räume energetisch zu reinigen und sorgt für eine klare, inspirierende Atmosphäre. 


Als Räucherwerk eigenen sich Copal und Weihrauch besonders gut. Beide Harze sind so universell einsetzbar wie der Bergkristall. 

Mehr über die beiden schreibe ich beim nächsten Mal.

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